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Weltwassertag 2020

Jedes Jahr am 22. März wird der internationale Weltwassertag begangen mit dem Ziel, auf die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschheit, den Schutz der Wasservorkommen und deren nachhaltige Nutzung aufmerksam zu machen. 2020 steht er unter dem Motto „Wasser und Klimawandel“. Vor welchen Herausforderungen steht die Wasserversorgung bzw. wie bereitet sie sich auf den Wandel vor? Ein Beitrag zum Weltwassertag von DEW21 und Wasserwerke Westfalen am 22. März 2020.

Trinkwassergewinnung bei Wasserwerke Westfalen am Beispiel Echthausen

In un­se­ren Was­ser­wer­ken wird das Was­ser der Ruhr in einem mehr­stu­fi­gen Ver­fah­ren ge­rei­nigt und ge­zielt in den Un­ter­grund ver­si­ckert. Mit die­ser um­welt­scho­nen­den Methode zur Trink­was­ser­ge­win­nung, die sich "künst­li­chen Grund­was­ser­an­rei­che­rung" nennt, stel­len wir Ihr Trink­was­ser in gewohnt guter Qualität her. Aus Vor­sor­ge­grün­den ergänzen wir unsere Werke um zu­sätz­li­che tech­ni­sche Aufbereitungs­schrit­te. Das Wasserwerk Echthausen ist das erste, in dem die "Weitergehende Aufbereitung" fertiggestellt wurde. Ein Film von Wasserwerke Westfalen.

Zum Thema Dürre in Deutschland

Die UN stuft Deutschland als anfällig für Wassermangel ein: Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel - aus Grundwasserquellen sprudelt und fließt es bislang in Deutschland in ausreichender Menge. Doch an Flüssen und Stauseen zeigt die lang anhaltende Dürre drastische Spuren. U. a. Wasserwerke Westfalen zur aktuellen Situation in der "Wissenschaftsdoku" von 3sat, ausgestrahlt am 13.12.2018.

Wasser aus der Flasche oder Wasser aus dem Hahn?

Das ist hier die Frage! Wobei, ist es eigentlich nicht. Denn das bestkontrollierte Lebensmittel in Deutschland kommt tatsächlich aus Ihrem Wasserhahn. Welchen Weg das Trinkwasser zurücklegt und warum es von so guter Qualität ist, können Sie sich hier am Beispiel unseres Wasserwerks am Standort Hengsen genauer ansehen. Ein Film von DSW21 - in imposanter 360-Grad-Optik.

"Gute Frage" an Wasserwerke Westfalen

 "Was macht Wasserwerke Westfalen, um die hohe Wasserqualität zu garantieren?"
Bernd Heinz, Geschäftsführer der Wasserwerke Westfalen, beantwortet diese Frage aus der Bevölkerung ausführlich und berichtet über Trinkwasserverordnung, Laborproben, weitergehende Wasseraufbereitungsanlagen (WAA) und das Verbraucherverhalten im Rahmen des Formats "Gute Frage ..." von DSW21 am 03.08.2018.

Effiziente Automatisierung bei Wasserwerke Westfalen

An erster Stelle steht für Wasserwerke Westfalen die Versorgungssicherheit der ungefähr 1,5 Mio. Verbraucher. Dafür muss nicht nur die Aufbereitungstechnik, sondern auch die Prozessleittechnik auf die Anforderungen der Zukunft ausgelegt sein. Wir haben ein sehr stabiles und zuverlässiges Leitsystem gewählt, das alle Anforderungen einer kritischen Infrastruktur erfüllt und können so auch die Versorgung zukünftiger Generationen mit Trinkwasser in bester Qualität und ausreichender Menge gewährleisten. Ein Film von Siemens.

Kieswäsche bei Wasserwerke Westfalen

Bei der Trinkwassergewinnung mittels künstlicher Grundwasseranreicherung sind die Kiesfilter von Wasserwerke Westfalen der erste Schritt in der Reinigungsprozesskette. Sie filtern einen Großteil der Schwebstoffe aus dem Rohwasser und bestehen in der oberen Schicht aus Feinkies und einer darunter liegendem Schicht aus Grobkies. Nach einer Betriebszeit von ca. 12 Jahren wird das Material mit Hillfe einer mobilen Kieswäsche gereinigt, um seine volle Filterkraft beizubehalten. Ein Film von USG Umweltservice GmbH & Co. KG.

Sandwäsche für sauberstes Trinkwasser

Der Hauptreinigungsschritt der Trinkwassergewinnung findet in den Langsamsandfiltern von Wasserwerke Westfalen statt. Für die Reinigungsleistung dieser Filter spielen physikalisch-chemische Prozesse und vor allem biologische Vorgänge durch Mikroorganismen eine bedeutende Rolle. Damit dies alles einwandfrei funktioniert, werden die oberen Sandschichten in regelmäßigen Abständen mit einer Sandabhebemaschine abgetragen und nachfolgend in den Sandwäscheanlagen von WWW gereinigt. Ein Film von USG Umweltservice GmbH & Co. KG.

Anforderungen an die Trinkwassergewinnung

In der Sendung "Hier und Heute" - Format "Zeitreisen" schaut der WDR zurück auf frühere Reportagen und berichtet von den Entwicklungen und Herausforderungen, die in Nordrhein-Westfalen bis heute gemeistert wurden. Hier besucht er die Wasserwerke Westfalen 40 Jahre später im Wassergewinnungsgelände am Standort Hengsen, um zu sehen, was sich bei der Trinkwassergewinnung seit 1978 verändert hat und welche Probleme immer noch aktuell sind. Ausgestrahlt vom WDR am 04.06.2018.